Fynn geht ans Telefon, wenn du es nicht kannst.
Fynn nimmt Anrufe von Mietern rund um die Uhr an, erfasst das Anliegen und legt daraus einen Vorgang mit Objekt, Mieter und Dringlichkeit an.
So läuft ein Anruf
Wenn ein Mieter anruft und du gerade nicht rangehen kannst, meldet sich Fynn. Rund um die Uhr, auch abends und am Wochenende, und gleich zu Beginn mit dem Hinweis, dass er eine KI ist.
Er fragt nach, was passiert ist, in welcher Wohnung und wie dringend es ist. Daraus legt er einen Vorgang an: Objekt, Mieter und Dringlichkeit stehen fest, das Gespräch ist zusammengefasst. Du musst nichts nachfragen und nichts abtippen.
Wenn es dringend ist
Einen Wasserschaden oder einen Heizungsausfall stuft Fynn als dringend ein und meldet sich sofort bei dir, auch nachts. Was als Notfall gilt, legst du selbst fest. Alles andere liegt bereit, wenn du Zeit hast.
Wo Fynn aufhört
Fynn spricht keine Kündigungen aus und macht keine rechtsverbindlichen Zusagen. Handwerker beauftragt er nicht, er fragt sie höchstens nach Termin und Preis an. Und wenn er eine Frage nicht sicher zuordnen kann, gibt er sie an dich weiter, statt zu raten.
Häufige Fragen
Hören Mieter, dass sie mit einer KI sprechen?
Ja. Fynn stellt sich zu Beginn jedes Gesprächs als KI vor. So verlangt es die KI-Verordnung der EU.
Was passiert bei einem Notfall?
Wasserschaden oder Heizungsausfall stuft Fynn als dringend ein und benachrichtigt dich sofort. Was als Notfall gilt, legst du selbst fest.
Muss ich meine Telefonnummer wechseln?
Nein. Fynn bekommt eine eigene Nummer, unter der deine Mieter ihn erreichen. Wie er an deine Telefonanlage andockt, klären wir beim Einrichten.
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